Ransomware ist für viele Unternehmen ein großes Problem, aber es ranken sich auch einige Mythen darum. Wir klären auf und zeigen, worauf Unternehmen achten müssen!
Nicht korrekt! Ransomware ist keine neue Bedrohung. Der erste bekannte Ransomware-Angriff fand im Jahr 2005 statt. Seitdem hat sich die Bedrohung jedoch weiterentwickelt und ist jetzt viel komplexer und gefährlicher.
Nicht korrekt! Ransomware-Angriffe haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Laut einer Studie von Symantec gab es 2017 mehr als 40.000 Ransomware-Angriffe pro Tag – ein Anstieg von 300 % im Vergleich zum Vorjahr.
Nicht korrekt! Es gibt zwar gezielte Ransomware-Angriffe, bei denen es die Angreifer auf hochwertige Ziele abgesehen haben, wie große Unternehmen, kritische Infrastrukturen oder Regierungsorganisationen. Dabei kommen fortschrittlichere Techniken zum Einsatz, die eine umfassende Aufklärung erfordern, um die Zielsysteme zu infiltrieren.
Ransomware wird jedoch in der Regel nicht gezielt eingesetzt, sondern an möglichst viele potenzielle Opfer verteilt. Laut einer Studie von Symantec ist die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines erfolgreichen Ransomware-Angriffs zu werden, bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sogar um 60 % höher.
Stimmt nicht! Obwohl die meisten Ransomware-Angriffe tatsächlich Windows-Computer betreffen, sind auch andere Betriebssysteme wie macOS und Linux nicht immun gegen diese Bedrohung. Ransomware ist für viele Unternehmen ein großes Problem.
Viele Mitarbeiter sind sich nicht bewusst, was Ransomware ist und welche gefährlichen Folgen sie haben kann. Bei Ransomware handelt es sich um eine Art von Malware, die einen Computer oder Server blockiert, Dateien verschlüsselt und dann Unternehmen auffordert, ein Lösegeld zu zahlen, um auf ihre Daten zugreifen zu können. In den meisten Fällen ist es unmöglich, Dateien ohne Zahlung wiederherzustellen. Um sich vor dieser Art von Bedrohung zu schützen, sollten sich Unternehmen und Mitarbeiter über die verschiedenen Arten von Ransomware informieren und wissen, wie sie sich vor ihnen schützen können.
Im Allgemeinen werden zwei Arten von Ransomware unterschieden: solche, die Systeme infizieren, indem sie versehentlich bösartige Software ausführen, und solche, die eine bekannte Schwachstelle in Diensten ausnutzen, die im Internet zugänglich sind. Locky gehört zu den am weitesten verbreiteten Formen von Ransomware, die sich in der Regel über betrügerische E-Mails verbreitet, die als Rechnungen oder andere Anhänge getarnt sind. Wenn der Benutzer auf den Link oder Anhang klickt, lädt die Malware Dateien herunter und verschlüsselt sie. Leider gibt es keine bekannte Möglichkeit, diese Dateien wiederherzustellen, ohne ein Lösegeld zu zahlen. Cryptolocker, CryptoWall und Cerber gehören ebenfalls zu den bekanntesten Ransomwares.
Um sich vor einer Ransomware zu schützen, sollten Mitarbeiter immer vorsichtig sein, welche E-Mails sie öffnen und auf welche Links sie klicken. Seien Sie besonders vorsichtig bei E-Mails von unbekannten Absendern oder solchen, die einen Anhang enthalten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine E-Mail echt ist oder nicht, sollten Sie den Absender telefonisch oder per E-Mail kontaktieren, bevor Sie auf den Link oder Anhang klicken. Außerdem sollten Benutzer immer eine Sicherungskopie ihrer wichtigsten Dateien erstellen und diese an einem sicheren Ort außerhalb ihres Computers aufbewahren. Selbst wenn Ihr Computer infiziert ist, haben Sie so immer noch Zugriff auf Ihre Dateien.
Wenn Mitarbeiter den Verdacht haben, dass ihr Computer mit Ransomware infiziert ist, sollten sie Folgendes tun:
Ransomware ist ein ernstes Problem für Unternehmen. Die Bedrohung durch Ransomware ist real und Unternehmen müssen sich darauf vorbereiten. Der beste Schutz vor Ransomware besteht in einer Kombination aus technischen Maßnahmen und Mitarbeiterschulungen. Unternehmen sollten ihre Systeme regelmäßig überprüfen und Sicherheitsupdates installieren. Die Mitarbeiter sollten regelmäßig über Sicherheitsrisiken und -maßnahmen informiert werden.
Ransomware ist für viele Unternehmen ein großes Problem, aber es ranken sich auch einige Mythen darum. Wir klären auf und zeigen, worauf Unternehmen achten müssen!
Nicht korrekt! Ransomware ist keine neue Bedrohung. Der erste bekannte Ransomware-Angriff fand im Jahr 2005 statt. Seitdem hat sich die Bedrohung jedoch weiterentwickelt und ist jetzt viel komplexer und gefährlicher.
Nicht korrekt! Ransomware-Angriffe haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Laut einer Studie von Symantec gab es 2017 mehr als 40.000 Ransomware-Angriffe pro Tag – ein Anstieg von 300 % im Vergleich zum Vorjahr.
Nicht korrekt! Es gibt zwar gezielte Ransomware-Angriffe, bei denen es die Angreifer auf hochwertige Ziele abgesehen haben, wie große Unternehmen, kritische Infrastrukturen oder Regierungsorganisationen. Dabei kommen fortschrittlichere Techniken zum Einsatz, die eine umfassende Aufklärung erfordern, um die Zielsysteme zu infiltrieren.
Ransomware wird jedoch in der Regel nicht gezielt eingesetzt, sondern an möglichst viele potenzielle Opfer verteilt. Laut einer Studie von Symantec ist die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines erfolgreichen Ransomware-Angriffs zu werden, bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sogar um 60 % höher.
Stimmt nicht! Obwohl die meisten Ransomware-Angriffe tatsächlich Windows-Computer betreffen, sind auch andere Betriebssysteme wie macOS und Linux nicht immun gegen diese Bedrohung. Ransomware ist für viele Unternehmen ein großes Problem.
Viele Mitarbeiter sind sich nicht bewusst, was Ransomware ist und welche gefährlichen Folgen sie haben kann. Bei Ransomware handelt es sich um eine Art von Malware, die einen Computer oder Server blockiert, Dateien verschlüsselt und dann Unternehmen auffordert, ein Lösegeld zu zahlen, um auf ihre Daten zugreifen zu können. In den meisten Fällen ist es unmöglich, Dateien ohne Zahlung wiederherzustellen. Um sich vor dieser Art von Bedrohung zu schützen, sollten sich Unternehmen und Mitarbeiter über die verschiedenen Arten von Ransomware informieren und wissen, wie sie sich vor ihnen schützen können.
Im Allgemeinen werden zwei Arten von Ransomware unterschieden: solche, die Systeme infizieren, indem sie versehentlich bösartige Software ausführen, und solche, die eine bekannte Schwachstelle in Diensten ausnutzen, die im Internet zugänglich sind. Locky gehört zu den am weitesten verbreiteten Formen von Ransomware, die sich in der Regel über betrügerische E-Mails verbreitet, die als Rechnungen oder andere Anhänge getarnt sind. Wenn der Benutzer auf den Link oder Anhang klickt, lädt die Malware Dateien herunter und verschlüsselt sie. Leider gibt es keine bekannte Möglichkeit, diese Dateien wiederherzustellen, ohne ein Lösegeld zu zahlen. Cryptolocker, CryptoWall und Cerber gehören ebenfalls zu den bekanntesten Ransomwares.
Um sich vor einer Ransomware zu schützen, sollten Mitarbeiter immer vorsichtig sein, welche E-Mails sie öffnen und auf welche Links sie klicken. Seien Sie besonders vorsichtig bei E-Mails von unbekannten Absendern oder solchen, die einen Anhang enthalten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine E-Mail echt ist oder nicht, sollten Sie den Absender telefonisch oder per E-Mail kontaktieren, bevor Sie auf den Link oder Anhang klicken. Außerdem sollten Benutzer immer eine Sicherungskopie ihrer wichtigsten Dateien erstellen und diese an einem sicheren Ort außerhalb ihres Computers aufbewahren. Selbst wenn Ihr Computer infiziert ist, haben Sie so immer noch Zugriff auf Ihre Dateien.
Wenn Mitarbeiter den Verdacht haben, dass ihr Computer mit Ransomware infiziert ist, sollten sie Folgendes tun:
Ransomware ist ein ernstes Problem für Unternehmen. Die Bedrohung durch Ransomware ist real und Unternehmen müssen sich darauf vorbereiten. Der beste Schutz vor Ransomware besteht in einer Kombination aus technischen Maßnahmen und Mitarbeiterschulungen. Unternehmen sollten ihre Systeme regelmäßig überprüfen und Sicherheitsupdates installieren. Die Mitarbeiter sollten regelmäßig über Sicherheitsrisiken und -maßnahmen informiert werden.